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Spitzenmedizin mit Herz

Bad Krozingen, 29.03.2018

Themenabend zum kardiologischen Notfall

Publikumsveranstaltung mit Vortrag zu Erstversorgung und Behandlung am 24. April 2018 im Universitäts-Herzzentrum Freiburg ∙ Bad Krozingen

Herzinfarkt, Herzrhythmusstörungen, akute Herzschwäche – es gibt unterschiedliche Ursachen für lebensbedrohliche kardiologische Notfälle. Doch in allen Fällen gilt: Schnelles Handeln ist wichtig, damit eine lebensrettende Behandlung erfolgen und langfristige Komplikationen vermieden werden können.  

Was die wichtigsten Schritte bei der Erstversorgung sind und wie behandelt wird, darüber informiert Dr. Roland Schmitz, Oberarzt auf der Intensivstation des Universitäts-Herzzentrums Freiburg ∙ Bad Krozingen und ärztlicher Leiter des Notarztstandortes Bad Krozingen, beim  

Themenabend „Der kardiologische Notfall – Was ist zu tun, wie wird behandelt“
am Dienstag, 24. April 2018, um 17.30 Uhr
in der Aula des Universitäts-Herzzentrums Freiburg ∙ Bad Krozingen (Südring 15, Bad Krozingen).  

Im Anschluss stehen Dr. Schmitz und die Mitarbeiter des Patienten-Informations-Zentrums (PIZ) für Fragen zur Verfügung. Der Eintritt ist frei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.  

Kardiologische Notfälle schnell erkennen  

Wichtige Anzeichen für einen kardiologischen Notfall sind Druck- oder Engegefühl im Brustkorb, Kurzatmigkeit, Übelkeit sowie Schmerzen zwischen den Schulterblättern oder im Arm. Treten diese Symptome im Ruhezustand auf, sollte unbedingt der Rettungsdienst verständigt werden. Bei der akuten Versorgung arbeiten viele Akteure Hand in Hand: Ersthelfer, Rettungsdienst sowie Kliniken sorgen dafür, dass keine wertvolle Zeit verloren geht und möglichst schnell die richtige Behandlung erfolgen kann.    

Kontakt:
Patienten-Informations-Zentrum (PIZ)
Universitäts-Herzzentrum Freiburg ∙ Bad Krozingen
Telefon: 07633 402-5300
piz@universitaets-herzzentrum.REMOVE-THIS.de

 

 

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Pressestelle

Benjamin Waschow
Telefon: 0761 270-19090
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Dreharbeiten in Gebäuden und auf dem Gelände des Universitäts-Herzzentrums bedürfen einer Erlaubnis durch die Geschäftsführung. Drehgenehmigungen erhalten Journalisten auf Anfrage bei der Pressestelle.