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Spitzenmedizin mit Herz

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Alexander Wolff

31. Januar bis 26. März 2010: >Strandgut an den Ufern des Lichts<

Eröffnung der Ausstellung am Sonntag, den 31. Januar 2010. um 11 Uhr im Attikageschoss der Klinik. In den Vitrinen der Eingangshalle sind kleine Skulpturen des Künstlers zu sehen.

„ut pictura poesis“ – wie das Bild, so die Poesie! Dieses seit der Spätantike bekannte artistische Motto ist heute noch gültig. Das stellt der Künstler Wolff mit seinen Bildern und Texten unter Beweis. Es geht um die Landschaft, um das sinnliche Empfinden des persönlichen Erfahrungsraumes - nicht nur in visueller, sondern auch in akustischer Hinsicht.

„Bisweilen erwächst aus der Stille des Bildes ein stärkeres Hinhören zum Wort.“

Die Begegnung mit der Welt drückt sich in Form und Farbe aus, doch nicht, wie man vermuten möchte, über eine Landschaftsskizze, sondern über Assoziationen, die sich in Farbformen konkretisieren und zum Wort finden.

Wo einer ging
Fertigt die Zeit
Gefäße für den Schnee  

Formen
Des Abschieds
Nüchtern & klar
Darinnen
Ein gebrochenes Weiß
Ein erstes Frühlings=Wort

o.T., Mischtechnik/Pappe, 100x150 cm, 2009

Alexander Wolff

Was will er mit diesen Bildern sagen?
Er hat diese Bilder gemalt und nicht gesagt.

o.T., Mischtechnik/Pappe, 150x100 cm, 2009

Wie finde ich den Zugang? Einfach hinschauen. Was ist dargestellt? Das, was sich Dir mitteilt. Und wenn sich mir nichts mitteilt? Dann befrage das Bild.

In den Vitrinen der Eingangshalle sind Objekte des Künstlers zu sehen. In den Klötzen aus Hartschaum sind Materialien eingebunden, wie zum Beispiel eine Gurtrolle (links) oder Holzstücke (ganz rechts).