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Keummi P. Bauermeister

31. Oktober bis 12. November 2004: Keummi P. Bauermeister, Malerei

Die koreanische Künstlerin Keummi P. Bauermeister studierte unter anderem bei Professor Dreher in Freiburg.

Die Musiker Burkhard Diehr, Sopransaxophon (Vordergrund) und Herbert Wäscher, Baritonsaxophon, spielten Stücke von Duke Ellington, Richard Rodgers und Cole Porter.

Dr. Hans-Peter Bestehorn machte in seiner Begrüßung darauf aufmerksam, dass farbige Linien auf ähnlich farbigem Hintergrund zu einer faszinierenden koloristischen Choreographie zusammenfinden:

„Über welche künstlerischen Mittel muss die Malerin verfügen, um diese sublimen Farbeffekte zu erreichen?“
Diese Frage gab er weiter an die Vernissage-Rednerin Dr. Antje Lechleiter.

Dr. Antje Lechleiter wies darauf hin, dass die Künstlerin vor sieben Jahren zu ihrem artistischen Konzept gefunden hatte. Die entschiedene Reduktion auf Linie und Fläche führte über gegenständliche und ornamentale Motive zu einem dynamischen Muster, bestehend aus zarten Linien, gezogen auf einer farblich kontrastierenden Fläche.

o.T., Acryl, Öl auf Leinwand, 150x130 cm, 2001  

Im Attikageschoss: Blick auf die großformatige Arbeit

Drei kleinformatige Arbeiten (30x30 cm) aus den Jahren 2004, 2001 und 1997 (von links nach rechts).  

Das bewegte Farbmuster, das Spiel von wechselnden koloristischen Schattierungen und schließlich die raffinierte Augentäuschung nimmt man als harmonischen Farbklang wahr.

Detail einer kleinformatigen Arbeit (35x35 cm) von 2001. Die unterschiedliche Färbung von Linie und Fläche erkennt man erst in der Nahsicht.