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Spitzenmedizin mit Herz

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Manuel Frattini

15. März bis 30. April

Frattinis Arbeiten sind im Zusammenhang mit der umgebenden Architektur zu sehen. So gesehen, resultiert die Wirkung seiner Bildobjekte aus der Hängung, die wieder einmal großartig gelungen ist.

Das Attika-Geschoss im Herzzentrum verwandelt sich in ein artistisches Raumgefüge, das anregend wirkt und durchaus in meditative Versunkenheit führen kann.

Die größtenteils 2008 entstandenen Objekte (Acryl auf Holz oder Leinwand) laden ein, sich Geschichten erzählen zu lassen – etwa folgende: Der hagere Dirigent stimmt sein koloristisches Orchester ein auf die Präsentation eines Balletts. Die Coreographie ergibt sich aus dem Farbkleid, der Größe und des Kontrastes. Lassen sich auch musikalische Klänge vernehmen?

Die Sternformen muss man abschreiten, dann beginnen sie zu leben, bewegen sich mit wechselnder Perspektive und zeigen stolz ihr buntes Kleid. Beim Passieren von Frattinis Objekten könnte man sich vorstellen, zu verharren. Dann nämlich beginnen die Figuren zu tanzen ...

Vita

  • 1968 in Offenburg geboren.
  • studierte Malerei an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Karlsruhe, Außenstelle Freiburg unter anderem bei Peter Dreher.
  • Stipendien in England, Japan und Kanada.
  • lebt und arbeitet in Freiburg.